WIFF: Verantwortung klären – Freibad absichern – Neubaupläne starten
„Das Freistädter Hallenbad muss innerhalb eines Jahres zugesperrt werden, weil es Freistädter ÖVP und SPÖ – Bürgermeister „verrotten“ haben lassen. Das wäre einem „wiffen“ Bürgermeister nicht passiert. Eine Anfrage der Bürgerliste WIFF will darüber Klarheit, wie es so weit kommen konnte und wer die Verantwortung für das Desaster trägt. Jetzt gilt es Lösungen für die betroffenen Bediensteten, die Schwimmkurse der Schulen und eine dauerhafte Absicherung des Freibadbetriebes sicherzustellen“, erklären Infrastrukturstadtrat Rainer Widmann und Fraktionsobmann Hubert Reitbauer (beide Bürgerliste WIFF) zur bevorstehenden vollkommenen Schließung des Freistädter Bezirkshallenbades aufgrund schwerer Mängel bei der Bausubstanz.

Seit vielen Jahren sind die zunehmenden Mängel beim Gebäude und auch der Technik bekannt. Konkrete und umgesetzte Initiativen für den langfristigen Erhalt fehlten jedoch, weshalb jetzt gar keine Sanierung – sondern nur mehr ein Neubau – aufgrund von Gutachten sinnvoll ist. Der bewege sich jedoch über der 20 Millionen-Grenze.
„Für die Zukunft ist klar: Freistadt muss sich aktiv um einen finanziell abgesicherten Neubau und Betrieb des Hallenbades mit Land und Bezirksgemeinden bemühen, auch wenn das realistischerweise einige Jahre dauern wird. Es ist eine Schande, wenn die Bezirkshauptstadt kein Hallenbad für Schulen, Vereine und Schwimmbegeisterte in der Region mehr hat“, so Infrastrukturstadtrat Rainer Widmann abschließend.

