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WIFF: Gemeindezeitung entpolitisieren

Antrag für neutrale Berichterstattung vor Wahl

„Eine neutrale objektive Berichterstattung in der Gemeindezeitung sollte an sich eine Selbstverständlichkeit sein. In Freistadt war und ist das nicht immer der Fall, wie unzählige Debatten dazu im Gemeinderat belegen. Wir starten daher mit einem Antrag einen leicht umsetzbaren Versuch die Gemeindezeitung - zumindest bis zur Wahl - zu entpolitisieren. Ziel bleibt weiter ein transparentes Regulativ für eine sachliche und objektive Medienarbeit der Gemeinde, statt das inflationäre Abbilden der VP-Bürgermeisterin. Das wäre ein echter Beitrag für ein neues Miteinander in Freistadt“, sind Wiff-Fraktionsobmann Rainer Widmann und Gemeinderat Hubert Reitbauer überzeugt.

Ein Versuch der Bürgerliste Wiff ein Regulativ für mehr Objektivität umzusetzen scheiterte nicht zuletzt an der ÖVP und den Grünen. Kein Wunder, denn die VP-Bürgermeisterin werde mit unzähligen Bildern und Berichten in der aus Steuergeld bezahlten Postille nahezu überschüttet, während andere Fraktionen selten oder nie vorkommen. Das habe nichts mit sachlicher seriöser Information der Bevölkerung über Aktuelles aus der Gemeinde zu tun, sondern komme Werbung für eine Person und deren Partei gleich.

„Die Bürgerliste Wiff wird daher einen Antrag bei der März – Gemeinderatssitzung einbringen, der vorsieht, dass ab Juni 2020 zumindest bis zum Wahltag kein Politiker mit Bild oder Namen in der Gemeindezeitung „Aus dem Rathaus“ aufscheint. Das soll auch sinngemäß für alle gemeindeeigenen Publikationen und Einschaltungen in Fremdmedien durch die Gemeinde gelten. Das wäre fair, transparent und würde für die Freistädterinnen und Freistädter kompakte Sachinformation statt ein Politikerbilderbuch bedeuten. Schließlich handelt es sich hier um eine Gemeindezeitung die sich am Nutzen für die Bürger orientieren soll und nicht um eine Parteizeitung“, sind Widmann und Reitbauer überzeugt.

 

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