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WIFF: JA wir brauchen ein Hotel – aber nicht um jeden Preis!

Widmann: Hotel muss auch für Gemeinde „flutschen“ – Viele Fragen offen!

Reitbauer: Verhandeln auf Augenhöhe und alle Fakten auf den Tisch!

„Derzeit liegen keine konkreten Pläne für das Hotel seitens des möglichen Investors auf dem Tisch, sondern lediglich eine grobe Umschreibung verbunden mit Forderungen an die Gemeinde, wie etwa zum Kaufpreis. Wenn das Hotel gelingen soll, muss auf Augenhöhe ohne Zeitdruck verhandelt werden, weil es hier um viel – auch um wertvolles Gemeindeeigentum, möglicherweise die Messe, etc. geht“, erklären dazu Wiff-Fraktionsobmann Rainer Widmann und der Wirtschaft und Tourismus zuständige Gemeinderat Hubert Reitbauer.

Positiv sei, dass nun endlich ein Investor auch mit Namen benannt wurde und der Forderung der Bürgerliste Wiff nach Tiefgaragenplätzen nachgekommen werden soll.

Offen ist aber klar die Frage eines fairen Kaufpreises, wobei Wiff grundsätzlich ein Baurecht bevorzugt, um das strategisch wertvolle Grundstück nicht als Gemeindeeigentum langfristig zu verlieren.

Ein für beide Seiten faires Baurecht wurde beispielsweise auch für das nicht umgesetzte Hotelprojekt im Norden der Stadt unterschriftsreif ausgehandelt.

Zentral ist auch die Frage des uneingeschränkten Weiterbestandes der Messe, bei der wir erst letztes Jahr diese mit der Messehalle 2 erweitert haben. Die Messe dürfe dadurch nicht dahinkümmern oder gar sterben! Das deshalb, weil der mögliche Investor das gesamte Areal von der „Stierhalle“ bis zum Messebüro - rund 10.000m2 - haben will.

Fragen eines Wiederkaufrechtes im Falle eines Verkaufs sowie eine Flächenwidmung „Sondernutzung Hotel“ sollten auch klar den Willen der Gemeinde und des Investors für das nachhaltige Betreiben eines schönen Hotels dokumentieren.

„Wir werden sehen, wie ernst es der mögliche Betreiber und Investor mit dem Hotelprojekt meint und ob es faire Verhandlungen zu vielen offenen Fragen gibt. Wiff sieht möglichen Verhandlungen mit Zuversicht für ein Hotel entgegen. Die Gemeinde darf sich aber nicht über den Tisch ziehen lassen. Das Hotel muss nicht nur für den Investor – wie er bei seiner Präsentation formulierte „flutschen“, sondern auch für Gemeinde und Messe“, so Widmann und Reitbauer abschließend.

 

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