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WIFF: FUZO Eisengasse gescheitert!

Reitbauer: Unseriöse Postkarten-Umfrage überfährt Eisengassenbewohner

Widmann: Postkarten – Umfrage wohl teurer als Umfrage-Institut

„Schon öfter versuchte die Politik, die Eisengasse als Fußgängerzone zu beglücken - immer erfolglos! Die Mehrheit der direkt betroffenen Bewohner und Unternehmer der Gasse haben das bisher immer begründet abgelehnt. Auch jetzt zeigen persönliche Rückmeldungen und Gespräche ein ähnliches Bild. Die Fußgängerfrequenz und das Geschäftsangebot sind für eine autofreie Geschäftsgasse deutlich zu gering. Anrainer, Kunden, Unternehmen und auch Einsatzfahrzeuge wollen und sollen auch künftig ungehindert zufahren können. Auch der erneute „Wochenend-Probebetrieb 2020“ – der von VP, SP, Grünen und FP gegen die Stimmen der Bürgerliste WIFF beschlossen wurde – war ein „Totalabbrenner“. Dieser soll wohl jetzt durch eine methodisch unseriöse Postkarten-Umfrage aller Freistädter vernebelt werden. Eine korrekte Evaluierung sieht anders aus“, erklären dazu Wiff-Fraktionsobmann Rainer Widmann und der für die Wirtschaft und Innenstadt zuständige Gemeinderat Hubert Reitbauer.

Die derzeit laufende Postkarten-Umfrage als Beilage des Gemeindeblattes entbehre jeder seriösen Umfragemethode und Evaluierung. Sie solle wohl die Pleite der politisch Verantwortlichen verschleiern helfen! Mit einseitigen Argumenten werde Werbung für die FUZO gemacht. Negative Aspekte kommen nicht vor. Viel schwerwiegender und unseriöser sei aber, das alle Freistädter Haushalte eingeladen wurden über das Schicksaal einer einzigen Gasse und der Menschen dort – der Eisengasse - abzustimmen. Motto: „Man frage viele andere über das Schicksaal der Betroffenen, damit das politisch erwünschte Ergebnis halbwegs stimmt“. Damit verwende man das Instrument der direkten Demokratie falsch und missbräuchlich für politische Zwecke! Da helfe es wenig, dass parallel dazu die Wirtschaftskammer wenigstens nur die betroffenen Unternehmer befrage.

„Niemand würde verstehen, wenn alle Freistädter und Freistädterinnen umgekehrt über andere Siedlungsstraßen außerhalb der Innenstadt als FUZO abstimmen dürften. Der Aufschrei wäre groß. Wiff hat daher schon im Herbst eine seriöse Befragung der Betroffenen durch ein unabhängiges Institut mit entsprechenden Know-how im Gemeinderat beantragt. Die anderen Fraktionen haben das abgelehnt, weil sie wohl Angst vor der Meinung der direkt Betroffenen haben und lieber auf eine unseriöse anonyme Postkartenumfrage aller Freistädter setzen. Wir hoffen, dass sich die Menschen hier nicht verschaukeln und politisch instrumentalisieren lassen und die Umfrage mit einem Nein beantworten oder besser ignorieren. Denn bei rund 3.700 Haushalten würde der Portotarif den die Gemeinde zahlt, schon weit mehr ausmachen, als eine seriöse Umfrage der Betroffenen je kosten würde. Damit ist nach der Pleite der Zwangsbeglückung der Wochenend-Fuzo die finanzielle Pleite einer Fehlausgabe für eine unseriöse Umfrage vorprogrammiert“, so Wiff – Fraktionsobmann Rainer Widmann und Hubert Reitbauer, welche weiter gegen eine politische verordnete Fußgängerzone ohne erkennbaren Mehrnutzen gegen den Willen der Anwohner und Unternehmen in der Eisengasse eintreten.

 

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