• Fragezeichen

    Was ist WIFF?

  • slide nr002

    Lebensraum Freistadt

  • slide Begriffswolke2

    Wirtschaftsraum Freistadt

  • slide nr003

    Politik für Freistadt

  • slide nr004

    Wir alle sind Freistadt

  • slide nr003

    Arbeitsplatz Freistadt

Parteifrei denken

 

menschlich handeln

 

Freistadt entwickeln

 

WIFF: Leistbare Grundversorgung statt blaues Vorwahl-Zuckerl

„Zusammengefasst ist der blaue Förderzehner ein populistisches sozial nicht treffsicheres Vorwahlzuckerl nach dem Gießkannenprinzip. Der alleinstehende Primar bekommt den Förderzehner genauso so, wie die alleinerziehende Mutter mit drei Kindern. Die konkrete Abwicklung ist unklar, verwaltungsintensiv und wahrscheinlich genauso teuer, wie der Förderzehner selbst. Die Förderwirkung für die Freistädter Wirtschaft mit rund 400 Betrieben, welche alleine nur an die Gemeinde ein Kommunalsteuervolumen von 2,5 Mio zahlen, defacto vernachlässigbar. Die Freistädter Bürgerliste wird dieses unausgegorene wirkungslose blaue Vorwahlzuckerl daher ablehnen. Interessant auch, dass die blauen Vorwahlzuckerl-Verteiler seit Jahren den Erhöhungen bei Kanal-, Wasser- und Abfallgebühren vorbehaltslos zustimmten, obwohl die Gemeinde hier weit über eine Million Euro jährlich an Überschüssen einnimmt. Wiff stimmt hier als einzige Fraktion immer dagegen, weil die leistbare Grundversorgung der Menschen eine wesentliche kommunale Aufgabe sein muss“, erklären dazu der Wirtschaftssprecher der Freistädter Bürgerliste Wiff Gemeinderat Hubert Reitbauer und Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann.


Faktencheck zum „blauen Zehner“:

Auf Basis des blauen Vorschlages könnte sich jeder Stadtbürger einen Gratiszehner (bei mehr als 3 Personen im Haushalt das doppelte) bei der ausgebenden Stelle - das könnte aufgrund der Wohnsitzprüfung nur die Gemeinde sein, abholen. Er bekommt dafür einen 50 Euro Einkaufsgutschein – der Selbstbehalt beträgt also 40 Euro!

Sosehr wir von der Bürgerliste WIFF in der momentan prekären und angespannten Situation jede vernünftige Förderung für Bevölkerung und Wirtschaft begrüßen, halten wir den von der Freistädter FPÖ eingebrachten Vorschlag eines geschenkten Zehners für eine unausgereifte, nicht zu Ende gedachte und populistische Vorwahl-Aktion.

Eine solche Förderung ohne soziale Treffsicherheit nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen, kann nicht Zweck einer Förderung sein. Hier würde ein Spitzenverdiener, welcher nicht unbedingt eine Unterstützung braucht, in den Genuss derselben Vergünstigung kommen wie jemand, der diese möglicherweise bitter notwendig und mehr braucht.

Das Handling für die die Gutscheine ausgebende Stelle (Gemeinde) ist verwaltungstechnisch enorm aufwendig und auf kostenfreier Basis kaum zu schaffen.

Bei 3.700 Freistädter Haushalten würde der Polit-Förderzehner rund 50.000 Euro an Zusatzausgaben für die Gemeinde betragen, obwohl heuer ein operativer Abgang von 1.000.000 Euro zu erwarten ist. Da seitens der FPÖ vorgeschlagen wird, dies über einen Nachtrag im Budget zu finanzieren, wundert es uns, dass das nicht bereits bei der Budgetdebatte im Dezember zur Sprache gebracht wurde.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.