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Oktober-Gemeinderat: Alle gegen WIFF

Sechs Sachanträge und ein Dringlichkeitsantrag abgelehnt

„Mit unbegreiflicher Oberflächlichkeit haben alle anderen Parteien unsere Anträge abgelehnt. Wiff wollte die versprochene Evaluierung der temporären FUZO Eisengasse für Anrainer und Wirtschaft durchsetzen. Eine Frequenzzählung in der Innenstadt sollte Schlüsse für Maßnahmen im Tourismus und der Wirtschaft erleichtern. Das Citymobil sollte im Vergleich zum abgeschafften Citybus auf Stärken und Schwächen unabhängig evaluiert werden. Das wurde bei der Umstellung versprochen. Die Planung eines Eislaufplatzes in Altstadtnähe und auch die einer Entlastungsstraße im Westen - in Hinblick auf neue Siedlungsgebiete – sollten endlich professionell gestartet werden. Letztlich wollten wir auch unsere Wasserversorgung samt Notfallplan krisensicher machen. Ein Dringlichkeitsantrag zum Stadtmarketing sollte Klarheit über das Verwirrspiel der ÖVP bringen, welche als Bürgermeisterpartei schon zweimal dazu einen Tagesordnungspunkt abgesetzt hat. Alles abgelehnt!“, so Wiff-Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und Gemeinderat Hubert Reitbauer, welche sich durch die oberflächliche Behandlung von Sachthemen durch die anderen nicht beirren lassen.

Freistädter Mehrheit begründet mit Corona Planungs- und Denkstopp

Ein strapaziertes Argument anderer Parteien war, dass man wegen Corona sparen müsse und aufgrund der Corona-Vorschriften etwa Eislaufen nicht sinnvoll sei.

„Der Wiff - Antrag lautete, dass sich der Sportausschuss mit dem Thema innenstadtnaher Eislaufplatz auseinandersetzen und für Planungen im Jahr 2021 (!) 20.000 Euro vorgesehen werden sollen. Eine Inbetriebnahme wäre daher frühestens in der Wintersaison 2021/2022 machbar. Corona sollte in gut einem Jahr im Griff sein sagen alle namhaften Experten. Planen für eine gute Zukunft sollte man aber gerade auch in Krisenzeiten, um zukunftsfit zu sein“, so Reitbauer dazu.

Bund und Land helfen wegen Corona Freistadt mit 1,2 Mio

„Sparen, sparen, sparen – ja das muss Freistadt bei Prestigeprojekten, weil Einnahmen wegbrechen. Dafür gibt es umgekehrt fast 1,2 Mio von Land und Bund für nachhaltige Projekte in Freistadt als „Coronahilfe“. Als Verwendungszweck konkret angeführt sind auch Sportstätten, der öffentliche Verkehr, Fuß- und Radwege und Straßen sowie Wasserversorgungseinrichtungen etc.. Was hindert uns hier nachzudenken und für die Zeit nach Corona startklar zu sein“, fordert Widmann die anderen Parteien auf ihre Planungs- und Denkstopp aufzugeben und mit uns wiffe Projekte voranzutreiben. Projekte für gute Mobilität, Familien, die Wirtschaft und mehr Sicherheit – denn genau das beinhalten unsere Anträge“, so Widmann abschließend der diese Themen weiter vorantreiben wird.

WIFF ist für Freistädter da

„Wir sind für die Freistädter da, weil wir ihre Anliegen ernst nehmen und dafür kämpfen. Die anderen blockieren mit falschen und durchsichtigen parteipolitischen Motiven. Das führt Freistadt weiter in die Sackgasse, nachdem in den letzten Jahren schon etliche Chancen vertan wurden“, so Widmann und Reitbauer abschließend.

 

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