• Fragezeichen

    Was ist WIFF?

  • slide nr002

    Lebensraum Freistadt

  • slide Begriffswolke2

    Wirtschaftsraum Freistadt

  • slide nr003

    Politik für Freistadt

  • slide nr004

    Wir alle sind Freistadt

  • slide nr003

    Arbeitsplatz Freistadt

Parteifrei denken

 

menschlich handeln

 

Freistadt entwickeln

 

WIFF: Hotelstandort passt – aber offene Fragen bei Umsetzung!

Widmann: Grundstück nicht billig verscherbeln, sondern nachhaltig „verleihen“

„Von Anfang an hat die Bürgerliste WIFF das Freistädter Hotelprojekt zwischen der Messehalle und der Linzerstrasse wegen vorhersehbarer Probleme mit Anrainern und der Messe abgelehnt. Der neu diskutierte Standort am Areal der alten Versteigerungshalle eignet sich deutlich besser. In den Details gibt es jedoch viel Unklarheit, weshalb ein Beschluss für die Veräußerung des Grundstückes an einen möglichen Hotelbetreiber in Form eines sogenannten Optionsvertrages für Wiff nicht möglich ist. Wir wollen langfristig das Beste für unsere Stadt. Das strategisch wertvolle Grundstück jetzt billig zu verscherbeln ohne die nachhaltige Nutzung des Areals und die Parkplatzfrage geklärt zu haben geht nicht. Außerdem sollte man das Grundstück nicht für immer der Stadtnutzung entziehen, sondern über einen fairen Baurechtsvertrag nur „verleihen“ “, erklärte dazu WIFF-Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann gemeinsam mit Gemeinderat Hubert Reitbauer, der für Wirtschaft und Tourismus zuständig ist.

Bei der Präsentation des neuen Standortes wurde den Betreibern von Wiff ein 8-Punkte Fragenkatalog übergeben. Einige Fragen sind davon unbeantwortet und neue aufgetaucht. Noch immer unbekannt ist der eigentliche Investor. Wiff verlangt auch Tiefgaragenparkplätze, weil sonst öffentliche Parkplätze am Busterminal verloren gehen. Ebenso sind die notwendigen Freiflächen für den angrenzenden Kindergarten abzusichern.

Besonders problematisch ist die derzeit alleinige Tragung der Abbruchkosten der alten Halle durch die Gemeinde in Höhe von rund 170.000 Euro. Bei einem Quadratmeterpreis von rund 140 Euro für gut 3.600 Quadratmeter ergibt das einen Verkaufspreis von rund 500.000 Euro minus der Abbruchkosten. Somit würde die Gemeinde von diesem strategisch wertvollen Grundstück gerade einmalig gut 300.000 über bleiben. Die Abbruchkosten müssten daher bei der von uns abgelehnten Kaufoption zumindest auf Investor und Gemeinde geteilt werden.

„Bei dem neuen Hotel geht es um viel! Der Standort ist für die Stadt strategisch sehr wertvoll, weshalb hier eine nachhaltige Nutzung sichergestellt werden muss. Warum also das Grundstück verkaufen und es nicht dem Betreiber in Form eines Baurechtsvertrages auf Zeit gegen Gebühr leihen? Das hätte die Gemeinde auch beim gescheiterten Hotelprojekt im Norden der Stadt gemacht. Im Übrigen sehe der derzeitige Optionsvertrag für den Kauf des Grundstückes vor, dass es sich der Betreiber aussuchen könne, ob er direkt neben der Messehalle oder am Areal der alten Versteigerungshalle baue. Keine Rede davon, dass dann der alte Standort nicht mehr zum Zug kommen kann. In Summe wird mit dem derzeitigen Verhandlungsstand die Stadt ordentlich über den Tisch gezogen. Wiff bekennt sich zum Hotel-Standort alte Versteigerungshalle, nicht aber um jeden Preis! Daher werden wir im Juni-Gemeinderat ein Absetzen des Optionsvertrages beantragen, um die vielen offenen Fragen vernünftig klären zu können. Mit uns gibt es kein Husch-Pfusch-Verscherbeln zum Nachteil der Stadt“, so Widmann und Reitbauer abschließend.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.