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Citymobil: WIFF setzt Bürgerbefragung 2020 durch

Öffentlichen Verkehr in Freistadt ausbauen – Citybus neu denken!

„Die Bürgerliste WIFF brachte bei der Oktobersitzung des Gemeinderates Schwung in die Debatte zum Citymobil. Ursprünglich war nur ein kurzer Bericht über das Budget auf der Tagesordnung. Jetzt denkt man daran die Bürger 2020 darüber zu befragen, nachdem WIFF das in der Gemeinderatssitzung als Teil einer echten Evaluierung eingefordert hat“, erläutern WIFF-Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und Bernhard Mayer als Mitglied des Verkehrsausschusses.

 

Fakt ist, dass das derzeitige Citymobil kein regelmäßiges günstiges öffentliches Verkehrsmittel, sondern eine Taxiflotte mehrerer privater Unternehmen ist. Die Kosten sollen sich 2020 netto auf 45.000 Euro belaufen, wenn die Preise der Taxiunternehmen halten.

Der regelmäßig verkehrende günstige und barrierefreie Citybus hatte zuletzt einen Abgang von 90.000 Euro. Die bei der Abschaffung des Citybusses versprochenen drei zusätzlichen Haltestellen für den Postbus entlang der Bundesstraße durch die Stadt, werden mit Ausnahme der wenig frequentierten Haltestelle Eglsee nicht errichtet. Die wichtigen Haltestellen beim Einkaufszentrum und beim Landeskrankenhaus gibt es nicht.

„Das Citymobil kann den Citybus in vielen Funktionen nicht ersetzen. Die Taxi-Flotte ist nicht gerade umweltschonend, nicht barrierefrei, für manche auch zu teuer und die Abwicklung des Kaufes von Gutscheinen – gerade von begünstigten - kompliziert. Die Regelmäßigkeit eines öffentlichen Verkehrsmittels fehlt. Natürlich wird das Citymobil als subventioniertes Taxi als einzige Alternative zum Citybus angenommen. Die Bürger sollen daher umfassend nicht nur zum Citymobil, sondern über das erwünschte öffentliche Verkehrsangebot in der Stadt 2020 befragt werden. Dabei darf das Thema Citybus kein Tabu sein! Es ist gut, wenn andere auf diesen Zug jetzt aufspringen und eine Befragung dazu mittragen. Ziel muss eine deutliche Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und damit der leistbaren umweltschonenden Mobilität der Menschen sein. Das darf ein Andenken der Wiedereinführung eines Citybusses – in welcher Form auch immer - nicht ausschließen“, so Mayer und Widmann abschließend.

 
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