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Unhaltbare VP-Behauptungen bremsen Freistadt!
ÖVP startet nächste Schlammschlacht statt Demokratie zu leben

„Im jüngst erschienen Freistädter VP-Blattl haben sich wohl einige schwarze Schreiberlinge in den teuer entsorgbaren Schlamm des Frauenteiches begeben, um damit billig andere Fraktionen und Politiker des Gemeinderates zu beschmutzen“, mutmaßt WIFF-Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann zur jüngsten Ausgabe der Freistädter VP-Parteizeitung.


Quelle: halloFreistadt (Printausgabe)

Bereits nach der Neuaufstellung des Freistädter Stadtmarketings 2018 haben VP-Vertreter diesen Machtverlust nicht ertragen und sich schmollend und beleidigt ins Nichtstun zurückgezogen. Anderen Fraktionen wurde indes „Zerstörung und Untätigkeit“ vorgeworfen, obwohl diese Gespräche mit möglichen Partnern führten und führen.

Diesen Sommer folgt die nächste ÖVP-Schlammschlacht. Da wird wegen Hotelerrichtungsplänen und der fast schon einjährigen Sanierung des Frauenteiches über andere Fraktionen und Politiker mit unhaltbaren Behauptungen hergezogen.

Die tatsächlichen Wortmeldungen – in Pressetexten, Protokollen und im Livestream des Gemeinderates nachvollziehbar – zeigen hier ein anderes Bild, als die selbst konstruierte „schwarze heile Welt“ im VP-Blattl, die man gegen die „bösen Anderen“ vorgibt zu verteidigen.

Hier arbeiten Fraktionen, welche Informationen und Fakten einfordern, diese aber nicht oder schwer bekommen und sachliche Kritik samt Lösungen anbringen. Das Aufzeigen von Alternativen und eigenen Ideen wird dann von manchen VP-Stadtvertretern völlig falsch als Verrat, Schlechtmache oder persönlicher Angriff verstanden. „Die VP-Freistadt wird wohl noch lernen müssen, dass nicht ihr alleine die Stadt gehört und es in einer Demokratie auch andere Meinungen geben darf“, so Widmann dazu.

Neue Chancen wie ein Park&Ride Parkplatz, ein Bezirkshallenbad - das diesen Namen verdient, ein Eislaufplatz oder ein gut funktionierendes Stadtmarketing werden hingegen ausgebremst. Umgekehrt Gemeindegeld für fragwürdige Selbstbeweihräucherung oder nicht notwendige Fichtenwaldkäufe in Zeiten des Käferbefalls verschwendet. Oder es wird über abstruse Begrünungspläne des Frauenteichs nachgedacht.

„Wenn sich mehr als die Hälfte des Juli VP-Parteiblattls darauf beschränkt andere Fraktionen anzupatzen – bei gleichzeitiger ÖVP-Selbstverliebtheit, sollten die vernünftigen Kräfte in der ÖVP in Stadt, Bezirk und Land einmal über das sooft geschriebene Miteinander nachdenken – und Konsequenzen ziehen! Eine holprige abgehobene Alleinherrschaft, Parteipolitik und die Unfähigkeit Demokratie zu leben, haben noch nie gut getan. Oder ist diese Anpatze nur ein schlechter Versuch von der Zerrissenheit der Freistädter ÖVP samt schlechten Umfragewerten abzulenken? So wird Freistadt weiter gespalten, versäumt Entwicklungschancen und droht sehenden Auges gegen die Wand zu fahren “, übt Widmann heftige Kritik an der Freistädter ÖVP.

 
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