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WIFF: Park & Ride Freistadt Süd muss kommen!

Kosten für Freistadt wurden um ein Drittel gesenkt

WIFF - Antrag im Gemeinderat für „Vertragstreue“ folgt

„Das bisher unbestrittene Projekt Park & Ride in Freistadt Süd darf im Finale nicht durch falsche Zahlen torpediert werden, wie das zuletzt beim Citybus passiert ist. Das wäre sonst der nächste verkehrspolitische Bauchfleck der ÖVP-Bürgermeisterin. Draufzahlen würden dabei der öffentliche Verkehr, der Klimaschutz und vor allem tausende Pendler. Die Bürgerliste WIFF wird daher bei der Gemeinderatssitzung am Montag auf Vereinbarungs- und Vertragstreue mit dem Land bestehen und dazu einen Antrag einbringen. Denn die auf der Tagesordnung stehende Absichtserklärung (Letter of Intent) für die Park & Ride - Anlage argumentiert mit unrichtigen Zahlen und Annahmen. Damit trägt sie den Geist eines Verhinderungspapieres statt eines klaren Willens für eine Park & Ride Anlage in sich. Das würde das Land als Vertragspartner und viele Nachbargemeinden die guten Willens sind vor den Kopf stoßen. Wir dürfen vor allem unsere Pendler nicht im Stich lassen“, erklärte der Fraktionsobmann der Bürgerliste WIFF Mag. Rainer Widmann zur aktuellen Diskussion.

Die Kosten der P&R – Anlage belaufen sich auf rund 3,3 Mio. Euro (1,2 Mio. davon sind Grundstückskosten). Wie alle Gemeinden in OÖ trägt das Land 75% davon. 25% entfallen auf die Standortgemeinde Freistadt als einziger kommunaler Vertragspartner. Das wären 825.000 Euro. Das Land konnte die ASFINAG zur Zahlung von rund 330.000 Euro zu den Gesamtkosten bewegen, was die Gesamtbelastung von Freistadt auf rund 740.000 Euro senkt. Auch konnte mit Hilfe des Verkehrsressorts erreicht werden, dass die Nachbargemeinden – deren Pendler ebenfalls die Anlage nutzen – freiwillig über 200.000 Euro auf den Anteil von Freistadt mitzahlen. Das ist fair und gerecht! Somit schrumpft der ursprüngliche 25-Prozentanteil von 825.000 Euro auf nunmehr gut 500.000 Euro für Freistadt. Damit wurden die Kosten für Freistadt schon um mehr als ein Drittel gesenkt! Diese wären in 10–Jahresraten – also zu je 50.000 Euro – abzuzahlen.

„Bei einem Gesamtbudget von rund 23 Mio. Euro muss und wird sich die Stadt diese Rark&Ride – Anlage leisten können. Das ist ein nachhaltiges Regionsprojekt für tausende Pendler, dem öffentlichen Verkehr und dem Klimaschutz. Hier an immer bekannt gewesenen Kosten und Rahmenbedingungen in der finalen Phase – trotz Kostenreduktion für Freistadt um mehr als ein Drittel - zu rütteln ist unseriös. Die Stadt würde auch auf attraktive neue Buslinien verzichten und 60.000 für Nichts an bisherigen Planungskosten in den Kamin schießen. Das hat sich Freistadt nicht verdient!“, so WIFF Fraktionsobmann Rainer Widmann abschließend, der sich für den Bau der Park & Ride- Anlage ohne Verzögerung und ohne „Wenn und Aber“ einsetzt.

 
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