Sicherheit

Ein wichtiges Anliegen ist WIFF, Freistadt als sichere und lebenswerte Stadt zu erhalten. Die Themen Integration, Asyl und mehr Ruhe und Ordnung in der Altstadt warten auf konkrete Antworten!

Integration für neu zugewanderter Freistädterinnen und Freistädter aus anderen Kulturkreisen darf keine Einbahnstraße sein. Unsere Werte, Normen und unsere Kultur sind zu beachten und zu respektieren. Umgekehrt soll es Unterstützung für Integrationswillige geben.

Wer in Freistadt wohnt oder Gast ist, hat nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, welche sich aus unserer Rechtsordnung ableiten.

Ein eigenes Integrationskonzept soll helfen, dass Integration in allen Lebensbereichen wahrgenommen werden kann.

Auch Flüchtlingen, die bei uns in der Stadt zu Gast sind, sollen von den betreuenden Stellen zur Einhaltung gewisser Gepflogenheiten („Freistädter Hausordnung“) verpflichtet werden.

WIFF hat in der Juni – Gemeinderatssitzung 2015 zum Asylthema einen umfassenden Aufgabenkatalog Stadt, Land und Bund vorgelegt, um in das Asylchaos mehr Ordnung zu bringen. ÖVP, SPÖ und GUT/Grüne haben ihre Zustimmung dazu verweigert.

WIFF fordert einen Aufnahmestopp von Flüchtlingen, bis das Asylchaos in ordentliche Bahnen gelenkt ist.  Die bei uns lebenden Flüchtlinge sind in Kleinunterkünften, statt im „Asylghetto Kaserne“ unterzubringen.

Ebenso wollen wir mehr Ordnung und Ruhe vor allem in die Freistädter Altstadt bringen. Feste feiern und Ausgehen muss nicht unbedingt mit Sachbeschädigungen und Lärmbelästigungen bis in den morgen durch einige wenige einhergehen. Die erneute Altstadtüberwachung durch einen Wachdienst von 22 bis 05 Uhr an Freitagen und Samstagen soll hier mehr Ruhe bringen. Das Überwachen des Alkoholverbotes im Stadtgraben muss wieder verstärkt durchgeführt werden.