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Freistadt entwickeln

 

Zukunftsthemen, Stadtentwicklung

Das Weiterentwickeln unserer schönen Heimatstadt Freistadt in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen, als Ort wo man gerne lebt und arbeitet, ist uns wichtig. Dieser Prozess ist ein fortlaufender. Möglichst viele Menschen der Stadt wollen wir daran einbinden und auffordern uns ihre Ideen dazu zu sagen.

Besonders wirtschaftliche und touristische Perspektiven zum Erhalt nachhaltiger Arbeitsplätze sind hier gefordert. Ein INKOBA – Betriebsansiedlungsgebiet vor den Stadttoren ist zu wenig! Wirtschaft und Arbeit muss als traditionelle Handelsstadt wieder mehr in der Stadt stattfinden. Die neue Schnellstraße ist eine Chance Menschen und Arbeitsplätze zu uns zu bringen. Nutzen wir sie! Dem Sterben der Altstadt ist durch viele kleine Einzelmaßnahmen entgegenzuwirken. Neue Nachlässe bei der Kommunalsteuer, das Abschaffen der Parkgebühr (aber Beibehaltung Parkraumüberwachung) gehören hier auch dazu. Das Umdrehen der Einbahnregelung in der Eisengasse soll wieder zwei Stadteinfahrten schaffen und nur mehr eine Ausfahrt! Attraktive Gassenfeste und zumindest je eine größere Veranstaltung je Jahreszeit als Magneten sind anzustreben. Initiativen von Vereinen, Künstlern und Privaten im Rahmen des machbaren sind zu unterstützen. Eine zentrale Stelle – am besten ein eigener Stadtmanager – sollte als Koordinator und Vermarkter eingesetzt werden.

Freistadt hat sich als Schulstadt schon einen guten Namen gemacht. Nun sollte es auch gelingen das kulturelle Angebot noch auszubauen und Bewährtes zu erhalten. Das Wiederbeleben der festlichen Tage des Vereines Ultramarine in Kooperation mit dem Landestheater, eine neue „Freiluftbühne Bergfried“, qualitätsvolle Oster- und Weihnachtsmärkte sowie das Fortführen des erfolgreichen Festival Fantastika gehören hier als Eckpfeiler dazu. Ein Bierkirtag - wie in Weitra - in enger Kooperation mit der Brauerei wäre auch ein neuer Weg wieder mehr Menschen in die Altstadt zu bringen.

Freistadt hat inzwischen genug Wohnungen, jedoch sind diese für viele – vor allem junge Menschen und auch Familien schwer leistbar. Hier muss es neue Projekte geben.

Vorhandene Ressourcen müssen optimiert werden. Ein Sommerbetrieb des Bezirkshallenbades darf nicht an der Technik scheitern, wenn die laufenden Kosten überschaubar bleiben. Bei  Schlechtwettet muss auch ein gewisser Badestandard in der Bezirksstadt gegeben sein, gerade wenn wir uns für ein neues Hotel mit internationalem Standard und Flair als Tourismusmagneten einsetzen wollen. Ebenso ist der nunmehr bestehende „Höhenflug“ besser zu vermarkten, wenn in dieses Projekt mit allen Nebenarbeiten unglaubliche 180.000 Euro Steuergelder investiert wurden. Umgesetzt werden sollte auch der Kletterpark unter der S10 Brücke, sowie in Zusammenhang mit einem verbesserten Hochwasserschutz ein großer Badeteich entlang der Jaunitz beim Bahnhof.

Eine Wiederbelebung der Jänner – Rallye als zweitgrößte Motorsportveranstaltung Österreichs (!) ist ebenso anzustreben.

Im Bereich des Umweltschutzes sind die Bemühungen in Richtung erneuerbare Energie und Energieeffizienztechnologien weiter auszubauen. Einen Stopp muss es beim Mülltourismus nach Freistadt in das Altstoffsammelzentrum von anderen Gemeinden geben. Einfache stichprobenartige Kontrollen oder eine Freistädter Abfallkarte sollen den Missbrauch abstellen, für den die Freistädterinnen und Freistädter mit ihrer Abfallgebühr zahlen!