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WIFF – Widmann: Stadtmarketing entpolitisieren – Transparenz und klare Spielregeln

Reitbauer: Stadtmanagerin Braumann soll bleiben – Schluss mit Mobbing von Mitarbeitern

               

Die Bürgerliste Wir für Freistadt – WIFF hat eine Sondersitzung des Freistädter Gemeinderates gemäß § 45 (2) der Oö. Gemeindeordnung zu den Vorgängen rund um die Kündigung der Stadtmanagerin vorgeschlagen. FPÖ, Grüne und SPÖ unterstützen diese Sitzung, die innerhalb von vier Wochen einzuberufen ist.

Foto: Gemeinsame Pressekonferenz SPÖ, WIFF, Grüne, FPÖ (von links)

„Uns geht es um völlige Transparenz in dieser Angelegenheit und darum, ob und wenn ja wie das Stadtmarketing weitergeführt werden kann. Dazu ist ein Rahmen für ein politisch unabhängiges weisungsfreies und räumlich von der Gemeinde getrenntes Stadtmarketing zu schaffen, welches ausschließlich auf Basis des mit der Stadt vereinbarten Jahresprogrammes arbeitet“, erklären dazu WIFF – Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und WIFF – Gemeinderat Hubert Reitbauer auch in seiner Funktion des Marketingbeirates.

 Es dürfe keinen Platz mehr für politische operative Interventionen ins Tagesgeschäft geben. Es muss genügen, dass die gewählten Vertreter der Stadt bei der Jahresplanung mitwirken und nach jedem Jahr darüber Rechenschaft bekommen.

Das jeder Freistädter und jede Freistädterin aber gerne Anregungen machen kann, ist im Sinne eines mit der Stadt verbundenen Stadtmarketings selbstverständlich.

„Die bisherige Stadtmanagerin hat aus bekannten Gründen das Handtuch geworfen. Es muss auch endlich Schluss sein Mitarbeitern des Stadtmarketings öffentlich Dinge zu unterstellen, die unwahr sind, sie damit zu mobben und ihnen auch weitere Berufschancen zu nehmen. Wenn es gelingt, neue klare Spielregeln für ein unabhängiges Stadtmarketing zu schaffen, soll mit Frau Braumann über den weiteren Verbleib nochmals ernsthaft gesprochen werden. Sie ist für uns weiter erste Wahl“, so Reitbauer und Widmann und: „Gibt es die von uns verlangten Spielregeln für ein entpolitisiertes Stadtmarketing nicht, dann gibt es von uns dafür auch kein grünes Licht mehr!“