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WIFF – WIDMANN: Stadtmanagerin soll bleiben – Bürgermeisterin soll gehen!

Reitbauer: WIFF verlangt Sondersitzung des Freistädter Gemeinderates

„Es ist unfassbar, was eine Bürgermeisterin mit ihrer Freistädter ÖVP wirtschaftlich alles kaputt machen kann. Letztes Jahr gab es die Faschingsscherzansage Gewerbe- und Handelsreibenden zu verbieten, ihre Waren vor den Geschäftslokalen in der Innenstadt auszustellen. Es folgte heuer die Verdoppelung der Parkgebühren. Nun hat die qualifizierte Stadtmanagerin von Freistadt Frau Bettina Braumann wegen laufender politischer Einflussnahme durch die ÖVP das Handtuch geschmissen, wie sie heute in einem „offenen Brief“ erläutert. Damit ist das unabhängige Stadtmarketing tot! Auf mit Steuergeld bezahltes ÖVP - Marketing können wir verzichten, weil das findet jetzt schon zuhauf in der Gemeindezeitung statt. In einer rasch einzuberufenden Gemeinderatssitzung sind daher noch im April die Weichen für ein selbständiges und unabhängiges Arbeiten des Stadtmarketings auf Basis des Jahresprogrammes zu schaffen, sofern Frau Bettina Braumann dazu noch bereit ist“, erklären dazu WIFF – Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und das Mitglied im Marketingbeirat Gemeinderat Hubert Reitbauer.

Bei allem Pro und Contra zum Stadtmarketing hat WIFF immer vollstes Vertrauen in die Stadtmanagerin Frau Bettina Braumann gesetzt. Sie hatte aber nicht einmal die Chance und die Zeit das erste Jahresarbeitsprogramm umzusetzen.

Dafür haben sich unsere Befürchtungen bewahrheitet, dass die ÖVP versuchen wird, das Stadtmarketing parteipolitisch zu steuern.


Quelle: Krone

„Sollte Frau Braumann für die Funktion als Stadtmanagerin nicht mehr zu gewinnen sein ist klar, dass unter den derzeitigen Bedingungen das Stadtmarketing bestenfalls zu einem ÖVP-Marketing verkommt und damit tot ist. Das wäre ein schwerer Rückschlag für die wirtschaftlichen und touristischen Bemühungen der Stadt zu der sich grundsätzlich alle Fraktionen bekannt haben. Wichtig ist, dass es ein von der Politik völlig weisungsfreies und auch räumlich getrenntes Arbeiten des Stadtmarketing rasch sichergestellt wird. Wir laden alle Fraktionen ein, noch im April eine Sondersitzung zum Thema „Stadtmarketing – Wie geht es weiter? durchzuführen, weil es hier um eine nachhaltige zentrale Zukunftsfrage von Freistadt geht. Wir brauchen dazu ein Viertel der Gemeinderäte bzw. 10 Unterschriften und sind sicher diese zu finden“, so Reitbauer und Widmann ergänzt: „Die engagierte Stadtmanagerin Braumann soll bleiben und Frau Bürgermeister kann gerne gehen, wenn ihr ein politisch weisungsfreies und unabhängiges Stadtmarketing nicht passt“.