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WIFF – Widmann: Freistädter Radarabzocke bringt kaum Sicherheit!

Mayer: Gemeinde zahlt Anschaffung – Land kassiert Strafgelder!

„Nach strengen Strafen für sündige Kirchenbesucher, welche ihr Auto auf der Mittelinsel des Freistädter Hauptplatzes parken, sagt Freistadt jetzt auch den vermeintlich unzähligen Siedlungsrasern den Kampf an. Das der Aufwand hier in keinem Nutzen zum Sicherheitsgewinn steht, ist manchen wohl egal. Denn bei der nächsten Gemeinderatssitzung sollen 5 Radarboxen und eine Kamera um rund 100.000 Euro angekauft werden. Die Bürgerliste WIFF lehnt diese Abzocke der Autofahrer ab, weil sie kaum mehr Sicherheit bringen wird, sondern nur Geld kostet. Die Gemeinde zahlt ums teure Geld den Ankauf, während die meisten Strafgelder das Land einstreifen wird, da 2 der 5 Radarstandorte an der Bundesstraße liegen“, ärgern sich WIFF – Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und WIFF – Verkehrsausschussmitglied Bernhard Mayer die Freistadt nicht zur Stadt der „Blitzer“ im Mühlviertel machen wollen.

Die drei Standorte in den Siedlungen werden die ansässigen Autofahrer nach wenigen Tagen kennen und Schnellfahrer nur dort abbremsen. Nur vereinzelt werden Ortsfremde dort in eine Radarfalle gehen.

Anders ist hingegen die Situation entlang der Bundestraße im Bereich Jaunitzsiedlung und Eglsee. Dort fahren viele Ortsfremde durch die Stadt durch. Doch entlang der Bundesstraße wäre ohnehin die Bezirkshauptmannschaft zuständig. Warum dort nicht schon vor der Freistädter Umfahrung – als der Verkehr deutlich mehr war – Radarfallen für angeblich mehr Sicherheit aufgestellt wurden, sondern erst jetzt, bleibt ein sicherheitstechnisches Rätsel.

„Fakt ist, dass die Radarfallen auf Wunsch der Stadt aufgestellt werden. Fakt ist, dass in den Siedlungsstraßen der Sicherheitseffekt gering sein wird. Fakt ist auch, dass die Gemeinde teuer die Anschaffung zahlt, während das Land die meisten Strafgelder entlang der Bundesstraße aus den Radarboxen kassieren wird. Besser wären punktuelle bauliche Maßnahmen in den Siedlungsstraßen gewesen und mit der Exekutive vereinbarte Schwerpunktkontrollen, umso mehr Sicherheit zu schaffen. WIFF wird daher gegen die fragwürdigen Radarboxen stimmen“, so Widmann und Mayer abschließend.