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WIFF – WIDMANN: Ehrenamtliche unterstützen, statt mit „Förderkeule“ drohen

Skurriler Bürgermeisterbrief an Freistädter Vereine wegen Genussmarktbelebung

„Die Aktionen von Freistädter VP Stadtpolitikern werden immer skurriler! In einem Brief der VP – Bürgermeisterin gemeinsam mit dem VP – Wirtschaftsstadtrat fordern diese die Freistädter Vereine auf, bei der Belebung des Genussmarktes mitzumachen, weil das künftig ein wichtiges ´Entscheidungskriterium für Förderungen seitens der Stadtgemeinde` sein wird.

Dazu gibt es erstens keine Förderrichtlinien und zweitens kommt das fast einer "politischen Nötigung" ehrenamtlicher Vereine gleich! Das Motto: Machst Du nicht mit beim Genussmarkt, dann klappts auch mit der Förderung nicht, geht gar nicht. Das ist weder durch entsprechende Förderrichtlinien der Gemeinde gedeckt, nirgendwo beschlossen und entspricht in keinster Weise meinem Verständnis, wie wir wertschätzend mit Ehrenamtlichen umgehen sollen“, ist WIFF – Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann empört.

Genussmarkt
Quelle: Stadtgemeinde Freistadt

Generell sollen ehrenamtliche Freistädter Vereine deshalb Förderungen bekommen, weil sie Jugend-, Kultur-, Sport- oder andere gesellschaftspolitisch wertvolle Arbeit leisten. Sie mit Förderkürzungen abzustrafen, nur weil sie beim Genussmarkt nicht mitmachen wollen oder können, ist sachpolitischer Schwachsinn und ein Schlag ins Gesicht der Ehrenamtlichen.

Um den Genussmarkt wieder zu beleben, sollen die Verantwortlichen über den Tellerrand der Gemeinde hinaussehen und sich Praktikerwissen von gut funktionierenden Märkten holen. Für Standbetreiber sind dafür günstige Gebühren und eine gute Bewerbung des Marktes notwendig. Konsumenten wollen eine breite Vielfalt an Genuss – Lebensmitteln und allenfalls ein anziehendes Rahmenprogramm.

„Frau Bürgermeister sollte sich bei den Vereinen für ihr bampfiges unpassendes Schreiben rasch entschuldigen. Statt den Vereinen mit Förderkürzungen zu drohen, kann man diese mit einer fixen Aufwandsentschädigung für die Teilnahme am Markt belohnen und dafür transparente Förderrichtlinien im Gemeinderat beschließen“, so Widmann abschließend.