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WIFF BGM Kandidat Widmann: Es geht auch anders!
Zehn Punkte für eine bessere Stadtpolitik, statt weiter wursteln in alten Pfaden

„Während andere in der Adventzeit im politischen Gezänk untergehen, lege ich mein konkretes 10 Punkte - Programm als Bürgermeister für eine bessere Stadtpolitik vor. Damit zeige ich, dass es auch anders geht! Diese Ideen sind geeignet, durch eine kluge Finanzpolitik wieder Spielraum für Investitionen – wie einen Eislaufplatz im Stadtgraben oder eine Markthalle als Besuchermagneten der Altstadt – zu schaffen. Ganz oben steht die Unterstützung von Vereinen und Familien, statt sündteurer Selbstinszenierung der Politik. Ebenso will ich Freistadt zu einer der sichersten Städte Österreichs mit gelebter verträglicher Integrations- und strenger Ordnungspolitik machen. Die Menschen sollen bei Großprojekten wieder mehr mitreden dürfen. Die Parteipolitik gehört zur Gänze aus dem Rathaus raus und dafür viel mehr Bürgerpolitik rein“, erklärte heute der Bürgermeisterkandidat der Freistädter Bürgerliste WIFF Mag. Rainer Widmann.

Meine zehn Punkte für eine bessere Stadtpolitik:

  • Vereine und Familien unterstützen!
    Das kann nur gelingen, wenn Freistadt seine Finanzen wieder auf solide Beine stellt.

  • Für Sicherheit und klare Regeln sorgen!
    Ein klares Regelwerk, das für jeden gültig sein muss, der in der Stadt lebt. Unsere Stadt ist ein Juwel, auf das wir auch in Zukunft aufpassen müssen.

  • Das Rathaus gehört uns allen, nicht nur einer Partei!
    Entpolitisierung auf allen Ebenen – im Sinne harmonischen Zusammenlebens wäre dies der vernünftigste Vorschlag.

  • Wirtschaft, Tourismus und Innenstadt beleben!
    Das können nur Bewohner, Hausbesitzer und Betriebe zusammen schaffen. Fraglich, ob ein neuerliches sündteures Marketingkonzept dafür der richtige Weg ist.

  • Bürger sollen bei bedeutenden Projekten mitentscheiden!
    Mein Vorschlag: bei städtischen Großprojekten ab etwa einer Million Euro sollten auch die Freistädterinnen und Freistädter nach ihrer Meinung gefragt werden.

  • Leistbares Wohnen für Jung und Alt!
    Bei ausgezeichneter Wohnqualität verfügt die Stadt über genügend Wohnraum. Allerdings muss er auch für jene leistbar sein, die über geringeres Einkommen verfügen.

  • Sparsamer Umgang mit Steuergeldern!
    Was für uns alle notwendig ist, soll auch finanziert werden. Politische Selbstdarstellung und Prestigeprojekte auf Kosten der Steuerzahler sind abzulehnen. Gemeindekooperationen bei der Infrastruktur, wie Bauhof, Buchhaltung, Winterdienst, Standesamt etc., sind auszubauen. Das spart viel Geld für wichtige Dinge wie Vereine und Familien.

  • Kostenbremse bei Gemeindegebühren!
    Wasser-, Kanal- und Abfallentsorgungsgebühren müssen gesenkt werden. Auch wenn vom Land vorgeschrieben: Eine Million Euro Überschuss pro Jahr ist hier zu viel. Bei etwas weniger vorauseilendem Gehorsam und mit guten Argumenten beim Land muss hier eine spürbare Senkung der Gebühren machbar sein. Alle Sozialtarife etwa für Kinderbetreuung, Essen auf Rädern etc. sind gerecht sozial zu staffeln und maximal der Inflation anzupassen.

  • Gleiches Recht für alle!
    Bürgerrecht darf nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. Die Möglichkeit, es sich über parteipolitisches Wohlwollen „richten zu können“, darf nicht um sich greifen.

  • Tradition und Kultur bewahren!
    Freistadts jahrhunderte alte Geschichte hat uns eine bunte Kultur- und Brauchtumsvielfalt beschert. Diese gilt es zu erhalten, gleichzeitig aber auch offen für Neues zu sein.

„Das Bürgermeisteramt von Freistadt sehe ich als Vollzeitjob, wenn man mehr will als in alten Denkmustern und Geleisen weiter zu wursteln. Meine über dreißigjähre politische Erfahrung mit meinen Netzwerken von der Region, über das Land bis zum Bund sind hier nützlich. Ich lade die Freistädterinnen und Freistädter am Wahltag ein, mit mir ein Stück des Weges gemeinsam für ein besseres Freistadt zu gehen!“, so Widmann abschließend.