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ÖVP mit grünem Kulturstadtrat allein zuhause beim Stadtjubelfest!

Reitbauer: Bürgermeister - Pressekonferenz brüskiert gemeinsam vereinbartes Arbeiten

„Als völlig inakzeptabel und Brüskierung von FPÖ, SPÖ und WIFF ist die heutige Pressekonferenz der ÖVP Bürgermeisterin mit dem grünen Kulturstadtrat zum beabsichtigen Freistädter Jubelfest zu sehen. Noch am Mittwoch sind alle Fraktionen beisammengesessen und haben ein weiteres Beraten zum Stadtfest aufgrund neuer Vorschläge der Fraktionen in der dafür eingerichteten Arbeitsgruppe vereinbart. Neue Zahlen und Daten sollten folgen. Die ÖVP ersuchte nicht vorschnell an die Öffentlichkeit zu gehen.  Dabei war es dann eigene ÖVP Bürgermeisterin die gerade einmal 12 Stunden später zu einer Pressekonferenz dazu lud. FPÖ, SPÖ und die Bürgerliste WIFF wussten nichts davon. Das ist nach der aktuellen Citybusaffäre mit falschen Zahlen die nächste vertrauenszerstörende Maßnahme der VP-Bürgermeisterin diese Woche. Diese Alleingänge, das Nicht- und Falschinformieren und das Schlechtreden der Opposition ist inakzeptabel und ein Tiefstand in der politischeren Kultur. Das schadet der Stadt und den Menschen“, ärgern sich WIFF-Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann und Gemeinderat Hubert Reitbauer als Mitglied des Kulturausschusses die darin nur ein Ablenkungsmanöver von der Citybus-Affäre sehen.

WIFF hatte seit dem Grundsatzbeschluss zum Fest eine möglichst sparsame Vorgangsweise gefordert, um es nicht zu einem Jubelfest vor Gemeindewahlen verkommen zu lassen. Daher waren die in Arbeitspapieren genannten Kosten von bis zu 250.000 Euro für WIFF inakzeptabel. Die Kosten belaufen sich nach unserer Kritik nach derzeitigem Stand immer noch auf weit über 100.000 Euro. Ein eigener Projektmanager – wie vom Stadtrat mehrheitlich ausgeschrieben - kommt für WIFF nicht in Frage, da dieser alleine fast 100.000 Euro kosten würde. Auch hier befinde sich die „schwarzgrüne Kulturachse“ schon auf den Rückzug. WIFF hat vorgeschlagen ein kleines Fest mit und für die Vereine – welche ihr Jahresprogramm ohnehin mit und ohne Gemeinde leisten – an einem Wochenende abzuhalten. Dafür könne man die Vereine besser direkt fördern. Die geschichtlich umstrittene Namensgebung „800 Jahre Freistadt“ der geplanten fast einjährigen Jubelfeierlichkeiten ist ebenfalls nicht schlau, da wir das vor rund 80 Jahren schon gefeiert haben.


Quelle: WIFF

„Gerade ein „Fest für Freistadt“ sollte die Menschen zusammenbringen. Mit dieser Nacht- und Nebelpressekonferenz und der unüberlegten Einzementierung von Standpunkten vor vereinbarten gemeinsamen Gesprächen tut die VP-Bürgermeisterin der Sache und der Stadt nichts Gutes.  Das von der ÖVP so gern gepflegte Wort des „Miteinanders“ muss auch gelebt und nicht nur gesagt oder gedruckt werden“, zeigen sich Widmann und Reitbauer enttäuscht.