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FPÖ, SPÖ und WIFF steigen aus 800 Jahr-Jubiläumsfest aus
Unisono: Zweites teures Jubelfest ist unnötig und viel zu teuer
Nachvollziehbare Fakten statt selbst gebastelter „neuer alternativer Fakten“


Zu einem Schulterschluss von FPÖ, SPÖ und der Bürgerliste WIFF gegen die Freistädter Bürgermeisterpartei ÖVP kommt es nun auch beim geplanten zweiten 800 Jahr-Jubelfest.

„Es ist viel zu teuer und nicht erklärbar, warum man das Fest ein zweites Mal nach 1930 abfeiern soll. Wir steigen aus! Gar einen eigenen Posten – wie von der ÖVP geplant – dafür zu schaffen widerspricht jeder Logik, weil das Stadtmarketing ab Jänner 2019 wieder besetzt werden soll. Es gibt genug andere Möglichkeiten das gesparte Geld für Familien, Kultur und Wirtschaft in unserer Stadt einzusetzen“, erklären dazu SP-Vizebürgermeister Christian Gratzl, FP-Stadtparteiobmann GR Fritz Mayr und Fraktionsobmann Mag. Rainer Widmann von der Bürgerliste WIFF.

Besondere Brisanz haben seit letzter Woche auch die von Frau Bürgermeister genannten „neuen Zahlen“, welche sich absolut nicht mit den bisherigen Beschlüssen, Besprechungen und Dokumenten decken. FPÖ, SPÖ und WIFF orientieren sich an nachvollziehbaren, beschlossenen dokumentierten und nicht an selbst gebastelten alternativen Fakten.

 

„Entweder hat man uns bisher zum Narren gehalten oder man sagt bewusst die Unwahrheit, weil man die Kosten für die Öffentlichkeit nach unten schönen will. Das trifft auf die Kosten der 800 Jahrfeier und auf die Nachbesetzung der Stadtmanagerin zu. Bisher wurden die Kosten mit weit über 200.000 Euro beziffert und nicht mit 130.000 Euro wie seit letzter Woche dargestellt. Auch ist die Aussage unwahr, es gäbe in naher Zukunft keine neue Stadtmanagerin. Der Stadtmarketingbeirat hat unter Vorsitz der Frau Bürgermeister letzte Woche genau das Gegenteil beschlossen. Eine neue Stadtmanagerin soll ab Jänner 2019 kommen und diese könnte dann auch Events koordinieren. Einen Extraposten für die von uns abgelehnte teure 800 Jahrfeier kann man sich damit sowieso sparen“, zeigen Gratzl, Mayr und Widmann abschließend auf.